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Krank durch Triclosan

Triclosan Bakterien
Seife Triclosan

Antibakterielle Seifen mit Triclosan stark gesundheitsschädlich

 

Seit Jahrzehnten wird der Bakterienhemmer Tricosan in Kosmetikprodukten, Seifen, Deos, Zahnpasten und Putz- und Waschmitteln eingesetzt. In Lebensmitteln und Verpackungen die direkt mit Nahrungsmitteln in Kontakt kommen, ist der Stoff seit 2010 verboten. Obwohl Triclosan antibakteriell wirken soll, stellten Wissenschaftler der University of Michigan in Ann Arbor fest, dass Triclosan das Wachstum des Bakteriums Staphylococcus aureus in der Nasenschleimhaut begünstigt. Bei ca. 30 % der Menschen siedelt sich das Bakterium auf der Haut oder den Schleimhäuten der Atemwege an. Wenn sich das Bakterium bedingt durch ein geschwächtes Immunsystem ausbreitet kann es zu gefährlichen teils lebensgefährlichen Entzündungen und Muskelschwäche kommen. Da das Bakteriums Staphylococcus aureus gegen fast alle Antibiotika resistent ist, kann man das Bakterium nur sehr schwer unter Kontrolle bekommen. Gerade in Kliniken kam es in der Vergangenheit durch das Bakterium zu einer Vielzahl von Todesfällen.

Des Weiteren steht Triclosan laut einer Koreanischen Studie in Verdacht die Entwicklung von Brustkrebs zu begünstigen. 



 

 

Verzicht auf Produkte mit Triclosan


Für Triclosan (TCS) besteht eine Deklarationspflicht daher ist es nicht so schwierig auf Produkte mit Triclosan zu verzichten. Wenn man den Zusatz „antibakteriell“ liest ist die Wahrscheinlichkeit recht hoch, dass sich in dem Produkt Triclosan befindet. Also auch hier gilt „Augen auf beim Einkauf“. Weitere Bezeichnungen für Triclosan sind 5-Chlor-2-(2,4-dichlorphenoxy)-phenol, Irgasan, TCS oder Triclosanum



Quelle:

University of Michigan

Chemical Research in Toxicology



Entgiften statt Vergiften



Um seinen Organismus von Giftstoffen zu entlasten sollte man seinen Körper in regelmäßigen Abständen entgiften



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