Direkt zum Hauptbereich

Bisphenol A in Lebensmitteln

Bisphenol A (BPA) – Das alltägliche Gift

Bisphenol PVC
Bisphenol in Verpackungen
Beim Bisphenol A handelt es sich um einen Grundstoff der zur Herstellung von Polycarbonat dient und sich in vielen Alltagsgegenständen befindet. Bisphenol A kann sich u.a. aus Verpackungen, Konservendosen, Getränkedosen oder Plastikgeschirr lösen und so in unsere Lebensmittel gelangen. Früher war der gesundheitsschädliche Stoff auch in Schnullern und Babyfläschchen zu finden. (seit 2011 verboten). Ca. 80 Prozent der im Supermarkt verfügbaren Waren kommen mit Plastik in Kontakt und sind daher der Gefahr ausgesetzt mit Bisphenol kontaminiert zu sein. 




 

Bisphenol A – Das Hormongift

 


Mittlerweile befindet sich durchschnittlich mehr Bisphenol A in unserem Blutkreislauf als die Konzentration die bei Versuchen mit Mäusen zu einer Störung der Fruchtbarkeit geführt haben. Bisphenol A zählt zu den hormonellen Giften die bereits in kleinsten Mengen in unseren Hormonhaushalt eingreifen können. Mögliche Folgen können Frühreife, Verhaltensstörungen und Unfruchtbarkeit sein.

 

 

Bisphenol A im Trinkwasser 

 


Oft werden bei einer Trinkwassersanierung die Leitungen mit mit Epoxidharz ausgekleidet. In der Epoxidharzbeschichtung ist Bisphenol enthalten welches in das Trinkwasser gelangen kann. Hierbei geht es wieder mal in ersten Hinsicht um die Kosten. Das sogenannte Relining Verfahren entspricht zwar nicht mehr dem Stand der Technik, findet aber immer noch Anwendung, da es die kostengünstigere Alternative zum Austausch der alten Rohre ist.

 

 

Bisphenol A in Thermopapier 

 


Das Hormongift Bisphenol A befindet sich auch in Thermopapier. Vor allem Kassenzettel, Quittungen und Fahrscheine bestehen aus Thermopapier und sind somit als Bisphenol Quelle anzusehen. Gerade kleine Kinder spielen oft mit dem Papier, stecken es sich in den Mund und können somit somit das gesundheitsschädliche Bisphenol aufnehmen.

 

Entgiften statt Vergiften

 


Um seinen Organismus von Giftstoffen zu entlasten sollte man seinen Körper in regelmäßigen Abständen entgiften.


Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Wachstumsmittel in Wassermelonen

Gerade in den Sommermonaten erfreut sich die Wassermelone einer großen Beliebtheit. Die Melone schmeckt erfrischend und ist aufgrund des hohen Wassergehaltes die ideale Zwischenmahlzeit für die heißen Tage. Leider gib es aber auch Wassermelonen die unserer Gesundheit schaden und daher nicht konsumiert werden sollten.





Risse im Fruchtfleisch
Beim Aufschneiden der Wassermelone sollte man unbedingt darauf achten, das keine tiefen Risse oder Löcher im Fruchtfleisch sind. Diese harmlos wirkenden „Schönheitsfehler“ deuten darauf hin, dass das Wachstumsmittel Forchlorfenuron zum Einsatz kam um das Wachstum der Wassermelone zu beschleunigen. Der Verzehr einer solchen Melone kann gesundheitsgefährdend sein. Das Wachstumsmittel kann neurologische Störungen und auch Krebs begünstigen.





In Deutschland verboten

Die Verwendung des Wachstumsmittels Forchlorfenuron ist in Deutschland verboten. Da die meisten Wassermelonen allerdings nicht auch Deutschland kommen, ist die Wahrscheinlichkeit eine mit dem…

Kaugummi – Das Gift zum kauen

Ich glaube es gibt kaum einen Menschen in unserer Industriegesellschaft der noch nie einen Kaugummi gekaut hat. Vor allem Kinder und Jugendliche konsumieren teilweise tagtäglich die giftige Kaumasse. Durch den Kauprozess gelangen viele giftigen Inhaltsstoffe über den Speichel direkt in den Organismus und können dort nachhaltigen Schaden hinterlassen. Zu den gefährlichen Inhaltsstoffen gehören u.a. Aspartam (E951), Titaniumdioxid (E171), Butylhydroxytoluol (E321), Kaumasse und Acesulfam-K (E950).


Aspartam (E951)

Bei dem Zuckeraustauschstoff Aspartam (E951) handelt es sich um ein chemisch hergestelltes Süßungsmittel welches in Verdacht steht für zahlreiche Zivilisationskrankheiten und Beschwerden verantwortlich zu sein. Aspartam ist auch unter den Namen NutraSweet, Canderel, Equal Aspartame oder E951 bekannt.

Acesulfam-K (E950)

Bei dem Zusatzstoff Acesulfam-K (E950) handelt es sich, wie bei Aspartam, um einen Zuckeraustauschstoff. Der Stoff steht in Verdacht krebserregend zu sein und zahl…

Aspartam E951 - Das süsse Gift

Was ist Aspartam? Fast jeder von uns hat ihn schon mal konsumiert, den gesundheits- schädlichen Zuckeraustauschstoff Aspartam. Ob in Kaugummis, Süßigkeiten oder Softgetränken, der Zuckeraustauschstoff gehört für die Lebensmittelindustrie zu einem der lukrativsten Einnahmequellen. Aspartam ist auch unter den Namen NutraSweet, Canderel, Equal Aspartame oder E951 bekannt. Der giftige Zuckeraustauschstoff ist mittlerweile in mehr als 9000 Produkten weltweit zu finden. Vor allem in Kaugummis, Süßigkeiten, Softdrinks und Diätprodukten wird Aspartam zugesetzt um auf kostengünstigste Weise Zucker zu ersetzen und vermeindlich eine gesunde (zuckerfreie) Ernährung zu gewährleisten. Der Zuckeraustauschstoff steht nicht nur in Verdacht viele Nebenwirkungen auszulösen, sondern kann auch der Auslöser viele Zivilisationskrankheiten (u.a. Krebs) sein.
Zahlreiche Nebenwirkungen von Aspartam
Nach dem Verzehr zerfällt Aspartam in 3 Ausgangsstoffe die jeder für sich gesehen eine toxische Wirkung auf den mens…