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Pestizide und Süßstoffe im Mineralwasser

Süßstoffe im Mineralwasser
Mineralwasser Pestizide
Untersuchungen der Stiftung Warentest ergaben, dass 10 von 30 getesteten Mineralwässern Rückstände von Pestiziden, Süßstoffen und Korrosionsschutzmitteln enthielten. Die Verbraucherschützer betonten zwar, dass die festgestellten Rückstandsmengen kein Gesundheitsrisiko darstellen, allerdings stellt das Ergebnis die Reinheit von Mineralwasser in Frage.



 

 

Wie kommen die schädlichen Mittel in das Mineralwasser?


Bei den Pestiziden handelt es sich um Rückstände aus Unkrautvernichtungsmitteln mit denen Felder behandelt werden und diese dadurch ins Grundwasser geraten. Vom Grundwasser aus gelangen die schädlichen Mittel ins Tiefenwasser und von dort aus dann ins Mineralwasser. Ebenso verhält es sich mit dem Süßstoff Acesulfam – K und dem Korrosionsschutzmittel. Rückstände des Süßstoffes stammen aus Lebensmitteln und/oder Getränken. Der Süßstoff wird vom menschlichen Organismus nicht abgebaut und gelangt dadurch über das Abwasser ins Grundwasser. Das Korrosionsschutzmittel stammt vermutlich aus oberflächlichen Verunreinigungen. Bei Mineralwässern aus PET Flaschen befinden sich noch weitere Giftstoffe im Wasser.


 

Welche Mineralwässer schnitten gut ab?


Billigprodukte von Lidl, Aldi, Netto, Norma und Penny schnitten besonders gut ab und gelten laut Untersuchungen von Stiftung Warentest als rein (siehe hier) . Viele der geprüften Wässer im höheren Preissegment enthielten zwar mehr Mineralstoffe als die Discounter Ware, wiesen aber eine höhere Verunreinigung auf. In 10 Produkten wurden riskante Substanzen festgestellt.


Quelle:

Fokus
Stiftung Warentest



Leitungswasser trinken


Alternativ zum Mineralwasser aus Plastikflaschen kann man Wasser aus der Leitung trinken.

Um sicher zu gehen, dass keine Schadstoffe im Leitungswasser vorhanden sollten sind, Sie einen Wassertest durchführen.




Reines Wasser durch Umkehrosmose


Bei der Umkehrosmose wird Leitungswasser von seinen gesundheitsschädlichen Bestandteilen (z.B. Blei, Barium, Chrom, Quecksilber, Natrium, Cadmium, Fluor, Nitrit, Nitrat, Selen, radioaktive Stoffe, Pestizide und Medikamentenrückstände) befreit. Das Leitungswasser wird hierbei durch ein ultrafeines Membran gedrückt wobei die unerwünschten Stoffe aufgrund ihrer molekularen Größe nicht durch das Membran hindurch und somit nicht auf die Reinwasserseite gelangen können. Mittels dieser Methode können 99 % der schädlichen Bestandteile rausgefiltert werden.

Die Umkehrosmose ist mit einer extrem feinen Filtration vergleichbar und wird daher auch als Nanofiltration bezeichnet. 


Umkehrosmoseanlage

 

Entgiften statt Vergiften



Um seinen Organismus von Giftstoffen zu entlasten sollte man seinen Körper in regelmäßigen Abständen entgiften


Kommentare

  1. Aldi Lidel und Co. haben aber nur Wasser in PET Flaschen also wie ich es drehe und wende ich trinke Mist als Bewohner einer Mietwohnung wenn der Vermieter keinen Osmosefilter nutzt :(

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    1. Den Filter kann man sich selbst einbauen. Ist nur leider nicht kostengünstig.

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