Zusatzstoffe in Lebensmitteln

Immer mehr Lebensmittel enthalten Zusatzstoffe die sich schädlich auf den menschlichen Organismus auswirken. Wie schädlich sind diese Gifte aus dem Supermarkt? Welche Arten von Lebensmittel Gift gibt es? Welche Nebenwirkungen entstehen durch den Verzehr von Fertigprodukten und den darin enthaltenen Lebensmittelgiften? Die geläufigsten und meist verwendeten Lebensmittel Gifte sind Glutamat (E621), Aspartam (E951), Fluorid, Acrylamid, Natriumnitrit (E249; E250; E251; E252) und Farbstoffe (z.B. E102, E123, E129, E180). Aber auch in Kräutertees und unreifen Obst und Gemüse können sich giftige Stoffe befinden. Also Augen auf beim Kauf und Konsum von Lebensmitteln.


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Nanopartikel (E551) in Lebensmitteln

Was sind Nanopartikel (Siliziumdioxid E551) ?


Nanopartikel (Siliziumdioxid E551) sind synthetisch hergestellte Teilchen, die meist aus Kohlenstoff und Metallatomen bestehen und immer öfter in unseren Nahrungsmitteln zum Einsatz kommen. Die Partikel sind so winzig (Duchmeser weniger als 250 Nanometer also 250 Milliardstel Meter), das sie die natürliche Schutzbarrieren des Körpers wie die Blut-Hirn-Schranke oder die Plazenta durchdringen können und somit ins Blut gelangen. Welche Auswirkungen das auf unseren Organismus haben kann ist noch unklar, allerdings ist zu befürchten, dass diese nicht positiv sein werden. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) warnt vor Nanoprodukten, bis man mögliche Gefahren besser erforscht hat.

 


In welchen Lebensmitteln befinden sich Nanopartikel ?


Nanopartikel befinden sich als Rieselhilfen in Salz und Gewürzen, im Ketschup (verbesserte Fließfähigkeit), in Soßen, Joghurt und Plastikverpackungen (Frischhaltefolien etc.). Laut BUND werden bereits über 100 Lebensmittel oder Verpackungen im Handel vertrieben bei denen Nanopartikeln Verwendung finden. Seit 13. Dezember 2014 besteht eine Kennzeichnungspflicht die allerdings unzureichend ist, daher ist anzuraten hochverarbeitete Produkte zu meiden und möglichst frische Lebensmittel zu konsumieren.



Nanopartikel in Kosmetika


Da zahlreiche Hautpflegeprodukte bereits Nanopartikel enthalten (Titandioxid E171) besteht eine weitere Möglichkeit der Aufnahme von Nanopartikeln möglicherweise über die Haut. Durch das Auftragen von nanopartikelhaltiger Cremes oder sonstiger Kosmetika können die Nanopartikel in unseren Organismus geraten.



Quelle:

Bundesinstitut für Risikobewertung
Wikipedia
BUND






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