Direkt zum Hauptbereich

Nanopartikel (E551) in Lebensmitteln

Was sind Nanopartikel (Siliziumdioxid E551) ?


Nanopartikel (Siliziumdioxid E551) sind synthetisch hergestellte Teilchen, die meist aus Kohlenstoff und Metallatomen bestehen und immer öfter in unseren Nahrungsmitteln zum Einsatz kommen. Die Partikel sind so winzig (Duchmeser weniger als 250 Nanometer also 250 Milliardstel Meter), das sie die natürliche Schutzbarrieren des Körpers wie die Blut-Hirn-Schranke oder die Plazenta durchdringen können und somit ins Blut gelangen. Welche Auswirkungen das auf unseren Organismus haben kann ist noch unklar, allerdings ist zu befürchten, dass diese nicht positiv sein werden. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) warnt vor Nanoprodukten, bis man mögliche Gefahren besser erforscht hat.

 


In welchen Lebensmitteln befinden sich Nanopartikel ?


Nanopartikel befinden sich als Rieselhilfen in Salz und Gewürzen, im Ketchup (verbesserte Fließfähigkeit), in Soßen, Joghurt und Plastikverpackungen (Frischhaltefolien etc.). Laut BUND werden bereits über 100 Lebensmittel oder Verpackungen im Handel vertrieben bei denen Nanopartikeln Verwendung finden. Seit 13. Dezember 2014 besteht eine Kennzeichnungspflicht die allerdings unzureichend ist, daher ist anzuraten hochverarbeitete Produkte zu meiden und möglichst frische Lebensmittel zu konsumieren.



Nanopartikel in Kosmetika


Da zahlreiche Hautpflegeprodukte bereits Nanopartikel enthalten (Titandioxid E171) besteht eine weitere Möglichkeit der Aufnahme von Nanopartikeln möglicherweise über die Haut. Durch das Auftragen von nanopartikelhaltiger Cremes oder sonstiger Kosmetika können die Nanopartikel in unseren Organismus geraten.



Quelle:

Bundesinstitut für Risikobewertung
Wikipedia
BUND






Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Wachstumsmittel in Wassermelonen

Gerade in den Sommermonaten erfreut sich die Wassermelone einer großen Beliebtheit. Die Melone schmeckt erfrischend und ist aufgrund des hohen Wassergehaltes die ideale Zwischenmahlzeit für die heißen Tage. Leider gib es aber auch Wassermelonen die unserer Gesundheit schaden und daher nicht konsumiert werden sollten.





Risse im Fruchtfleisch
Beim Aufschneiden der Wassermelone sollte man unbedingt darauf achten, das keine tiefen Risse oder Löcher im Fruchtfleisch sind. Diese harmlos wirkenden „Schönheitsfehler“ deuten darauf hin, dass das Wachstumsmittel Forchlorfenuron zum Einsatz kam um das Wachstum der Wassermelone zu beschleunigen. Der Verzehr einer solchen Melone kann gesundheitsgefährdend sein. Das Wachstumsmittel kann neurologische Störungen und auch Krebs begünstigen.





In Deutschland verboten

Die Verwendung des Wachstumsmittels Forchlorfenuron ist in Deutschland verboten. Da die meisten Wassermelonen allerdings nicht auch Deutschland kommen, ist die Wahrscheinlichkeit eine mit dem…

Kaugummi – Das Gift zum kauen

Ich glaube es gibt kaum einen Menschen in unserer Industriegesellschaft der noch nie einen Kaugummi gekaut hat. Vor allem Kinder und Jugendliche konsumieren teilweise tagtäglich die giftige Kaumasse. Durch den Kauprozess gelangen viele giftigen Inhaltsstoffe über den Speichel direkt in den Organismus und können dort nachhaltigen Schaden hinterlassen. Zu den gefährlichen Inhaltsstoffen gehören u.a. Aspartam (E951), Titaniumdioxid (E171), Butylhydroxytoluol (E321), Kaumasse und Acesulfam-K (E950).


Aspartam (E951)

Bei dem Zuckeraustauschstoff Aspartam (E951) handelt es sich um ein chemisch hergestelltes Süßungsmittel welches in Verdacht steht für zahlreiche Zivilisationskrankheiten und Beschwerden verantwortlich zu sein. Aspartam ist auch unter den Namen NutraSweet, Canderel, Equal Aspartame oder E951 bekannt.

Acesulfam-K (E950)

Bei dem Zusatzstoff Acesulfam-K (E950) handelt es sich, wie bei Aspartam, um einen Zuckeraustauschstoff. Der Stoff steht in Verdacht krebserregend zu sein und zahl…

Aspartam E951 - Das süsse Gift

Was ist Aspartam? Fast jeder von uns hat ihn schon mal konsumiert, den gesundheits- schädlichen Zuckeraustauschstoff Aspartam. Ob in Kaugummis, Süßigkeiten oder Softgetränken, der Zuckeraustauschstoff gehört für die Lebensmittelindustrie zu einem der lukrativsten Einnahmequellen. Aspartam ist auch unter den Namen NutraSweet, Canderel, Equal Aspartame oder E951 bekannt. Der giftige Zuckeraustauschstoff ist mittlerweile in mehr als 9000 Produkten weltweit zu finden. Vor allem in Kaugummis, Süßigkeiten, Softdrinks und Diätprodukten wird Aspartam zugesetzt um auf kostengünstigste Weise Zucker zu ersetzen und vermeindlich eine gesunde (zuckerfreie) Ernährung zu gewährleisten. Der Zuckeraustauschstoff steht nicht nur in Verdacht viele Nebenwirkungen auszulösen, sondern kann auch der Auslöser viele Zivilisationskrankheiten (u.a. Krebs) sein.
Zahlreiche Nebenwirkungen von Aspartam
Nach dem Verzehr zerfällt Aspartam in 3 Ausgangsstoffe die jeder für sich gesehen eine toxische Wirkung auf den mens…