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Mineralöl in Recycling Verpackungen


Mineralöl Lebensmittel
Mineralöl in Lebensmitteln
Bereits 2012 wies das Bundesverbraucherministerium darauf hin, dass die Gesundheitsgefahren durch Mineralöle und weiterer Schadstoffe aus Lebensmittelverpackungen weitaus höher sei als bis dato angenommen. Das gesundheitsgefährdende Mineralöl stammt aus Druckfarben auf den Verpackungen und kann dadurch in die Lebensmittel geraten. Aber auch andere Schadstoffe befinden sich in den Verpackungen aus Altpapier. Mehr als 250 Stoffe, die aus den Verpackungen in die Lebensmittel übergehen können, wurden identifiziert.


 

Schadstoffe in Verpackungen


In Lebensmittelverpackungen befinden sich, außer dem gesundheitsgefährdenden Mineralöl, noch weitere teils gefährliche Substanzen die in die Lebensmittel übergehen können. Neben krebserregenden Weichmacher, können sich in Lebensmittelverpackungen polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK), Lösungsmittel und Klebstoffe finden. Viele weiter Stoffe in den Recycling Verpackungen wurden noch nicht bestimmt, bzw. auf gesundheitliche Risiken hin untersucht.

 

 

Welche Lebensmittel sind betroffen? 

 

Vor allem Lebensmittel aus Recycling Verpackungen können Rückstände aus Mineralöl und weiteren Schadstoffen (Klebstoffe, Lösungsmittel, Photoinitiatoren, PAK etc.) aufweisen. Bereits die Stiftung Warentest hat in Schokolade aus Adventskalendern schädliche Rückstände nachweisen können. Aber auch in anderen Lebensmitteln wurden gesundheitsgefährdende Rückstände aus Recycling Verpackungen gefunden. Hierzu zählen beispielsweise Gries, Reis, Backmischungen und Frühstückscerealien. Beim Coffee to go gilt die Druckfarbe die sich an der Innenseite der Pappbecher abreiben könnte, wenn diese ineinander gestapelt seinen, als gesundheitsbedenklich. 


Mineralöl in Lebensmitteln




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