Direkt zum Hauptbereich

Genetisch veränderte Produkte


Gen Soja
Genetisch veränderte Lebensmittel
In Amerika verkaufen US-Konzerne genveränderte Lebensmittel ohne Kennzeichnungspflicht.  Für Amerikaner ist es selbstverständlich, diese Lebensmittel zu konsumieren. Der Genmais 1507 ist nun auch in Europa zugelassen, trotzdem könnten einzelne europäische Länder den Anbau noch stoppen. Als Futtermittel wird gentechnisch manipulierter Mais bereits seit Jahren eingesetzt, wodurch die Gentechnik bereits in den Nahrungskreislauf gelangt ist. Der Genmais des amerikanischen Großkonzerns Monsanto MON810 wird u.a. auch in Europa angebaut wobei die Hauptanbaugebiete in Spanien, Portugal, Tschechien, Rumänien und in der Slowakei liegen.

 



Kennzeichnungspflicht für Genprodukte




Gentechnik Frei
Ohne Gentechnik
In der EU sind Hersteller grundsätzlich dazu verpflichtet gentechnisch veränderten Bestandteile in den Zutatenlisten auf den Lebensmittelverpackungen abzudrucken. Jedoch sind tierische Produkte wie Fleisch, Eier und Milch, die von genetisch veränderten Bakterien erzeugt wurden, von der Kennzeichnungspflicht ausgenommen. Um dem Verbraucher aufzuzeigen, dass gerade diese Produkte frei von Gentechnik sind nutzen manche Lebensmittelhersteller das Siegel „Ohne Gentechnik“.




Welche Produkte sind frei von Gentechnik?


Die EU Richtlinien sehen vor, dass bei der Herstellung von Bio Produkten keine gentechnisch veränderten Zutaten verwendet werden dürfen, allerdings können sich auch dort Spuren von gentechnisch veränderten Bestandteilen finden. Wenn der Anteil der gentechnisch veränderten Zutaten geringer als 0,9 Prozent ist, muss dieser nicht gekennzeichnet werden. Grundsätzlich sollte man bei Produkten die Mais, Soja oder Raps enthalten, aufpassen, da es sich hierbei um Genprodukte handeln könnte.



Wie gesundheitsschädlich sind Genprodukte?



Die EU Kommission stellt fest: Es können keine Aussagen auf Basis vorhandener Forschung festgestellt werden, die sich auf die Gesundheit der Konsumenten von Genprodukten auswirken. Der Grund hierfür ist, dass nirgends auf der Welt untersucht wird wie sich der Verzehr von genetisch veränderten Lebensmitteln auf die menschliche Gesundheit auswirkt. In erster Linie werden Diskussionen über Antibiotikaresistenzen und die Entstehung von Allergien durch den Konsum von Genprodukten geführt. Welche Auswirkungen der Verzehr von genetisch veränderten Lebensmitteln noch haben kann, wird wohl wissenschaftlich in der nächsten Zeit nicht untersucht werden. Ein Schelm ist wer böses dabei denkt...

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Wachstumsmittel in Wassermelonen

Gerade in den Sommermonaten erfreut sich die Wassermelone einer großen Beliebtheit. Die Melone schmeckt erfrischend und ist aufgrund des hohen Wassergehaltes die ideale Zwischenmahlzeit für die heißen Tage. Leider gib es aber auch Wassermelonen die unserer Gesundheit schaden und daher nicht konsumiert werden sollten.





Risse im Fruchtfleisch
Beim Aufschneiden der Wassermelone sollte man unbedingt darauf achten, das keine tiefen Risse oder Löcher im Fruchtfleisch sind. Diese harmlos wirkenden „Schönheitsfehler“ deuten darauf hin, dass das Wachstumsmittel Forchlorfenuron zum Einsatz kam um das Wachstum der Wassermelone zu beschleunigen. Der Verzehr einer solchen Melone kann gesundheitsgefährdend sein. Das Wachstumsmittel kann neurologische Störungen und auch Krebs begünstigen.





In Deutschland verboten

Die Verwendung des Wachstumsmittels Forchlorfenuron ist in Deutschland verboten. Da die meisten Wassermelonen allerdings nicht auch Deutschland kommen, ist die Wahrscheinlichkeit eine mit dem…

Kaugummi – Das Gift zum kauen

Ich glaube es gibt kaum einen Menschen in unserer Industriegesellschaft der noch nie einen Kaugummi gekaut hat. Vor allem Kinder und Jugendliche konsumieren teilweise tagtäglich die giftige Kaumasse. Durch den Kauprozess gelangen viele giftigen Inhaltsstoffe über den Speichel direkt in den Organismus und können dort nachhaltigen Schaden hinterlassen. Zu den gefährlichen Inhaltsstoffen gehören u.a. Aspartam (E951), Titaniumdioxid (E171), Butylhydroxytoluol (E321), Kaumasse und Acesulfam-K (E950).


Aspartam (E951)

Bei dem Zuckeraustauschstoff Aspartam (E951) handelt es sich um ein chemisch hergestelltes Süßungsmittel welches in Verdacht steht für zahlreiche Zivilisationskrankheiten und Beschwerden verantwortlich zu sein. Aspartam ist auch unter den Namen NutraSweet, Canderel, Equal Aspartame oder E951 bekannt.

Acesulfam-K (E950)

Bei dem Zusatzstoff Acesulfam-K (E950) handelt es sich, wie bei Aspartam, um einen Zuckeraustauschstoff. Der Stoff steht in Verdacht krebserregend zu sein und zahl…

Aspartam E951 - Das süsse Gift

Was ist Aspartam? Fast jeder von uns hat ihn schon mal konsumiert, den gesundheits- schädlichen Zuckeraustauschstoff Aspartam. Ob in Kaugummis, Süßigkeiten oder Softgetränken, der Zuckeraustauschstoff gehört für die Lebensmittelindustrie zu einem der lukrativsten Einnahmequellen. Aspartam ist auch unter den Namen NutraSweet, Canderel, Equal Aspartame oder E951 bekannt. Der giftige Zuckeraustauschstoff ist mittlerweile in mehr als 9000 Produkten weltweit zu finden. Vor allem in Kaugummis, Süßigkeiten, Softdrinks und Diätprodukten wird Aspartam zugesetzt um auf kostengünstigste Weise Zucker zu ersetzen und vermeindlich eine gesunde (zuckerfreie) Ernährung zu gewährleisten. Der Zuckeraustauschstoff steht nicht nur in Verdacht viele Nebenwirkungen auszulösen, sondern kann auch der Auslöser viele Zivilisationskrankheiten (u.a. Krebs) sein.
Zahlreiche Nebenwirkungen von Aspartam
Nach dem Verzehr zerfällt Aspartam in 3 Ausgangsstoffe die jeder für sich gesehen eine toxische Wirkung auf den mens…