Zusatzstoffe in Lebensmitteln

Immer mehr Lebensmittel enthalten Zusatzstoffe die sich schädlich auf den menschlichen Organismus auswirken. Wie schädlich sind diese Gifte aus dem Supermarkt? Welche Arten von Lebensmittel Gift gibt es? Welche Nebenwirkungen entstehen durch den Verzehr von Fertigprodukten und den darin enthaltenen Lebensmittelgiften? Die geläufigsten und meist verwendeten Lebensmittel Gifte sind Glutamat (E621), Aspartam (E951), Fluorid, Acrylamid, Natriumnitrit (E249; E250; E251; E252) und Farbstoffe (z.B. E102, E123, E129, E180). Aber auch in Kräutertees und unreifen Obst und Gemüse können sich giftige Stoffe befinden. Also Augen auf beim Kauf und Konsum von Lebensmitteln.


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Arsen in Reisprodukten


Arsen in Reisprodukten
Arsen in Reis
Eines der wohl giftigsten Stoffe ist die Arsen-Sauerstoff-Verbindung Arsenik oder auch einfach nur Arsen genannt. Dieses weiße geschmacks- und geruchslose Gift forderte bis ins 19. Jahrhundert mehr Tote als jedes Gift zuvor. Arsen ist ein Zellgift und zerstört Organe. Blutungen werden im Körper ausgelöst und der Tod tritt bei einer tödlichen Dosis von 60 – 170 Milligramm nach wenigen Stunden bis Tagen ein. Das ein solch tödliches Gift auch in unseren Lebensmitteln vorkommt ist fast unvorstellbar. 


 

 

Grenzwerte Arsen in Reis und Kleie



In Reisprodukten und Kleierzeugnissen wurden in verschiedenen Studien 10 mal höhere Arsen - Werte festgestellt als in anderen Getreidesorten. Das Halbmetall Arsen gelangt über das Grundwasser in die Böden und somit auch in den Reis. Besonders hoch ist die Belastung in der Nähe von Metallhütten (Metallproduktion). Da sich Arsen in Reis anreichert, sind Menschen die sich viel von Reisprodukten ernähren besonders gefährdet. Gerade in den asiatischen Ländern ist dieses Problem von großer Bedeutung. Eine maximale tägliche Aufnahme von 10 Mikrogramm Arsen (Fachblatt Environmental Pollution) wäre gemäß WHO wünschenswert. Der Arsengehalt vieler Reissorten übertrifft einen Wert von 400 Mikrogramm Arsen pro Kilogramm Reis. Das bedeutet, dass der Grenzwert von 10 Mikrogramm nur bei einem täglichen Reiskonsum von maximal 25 Gramm eingehalten werden könnte. Da Reis aus Asien besonders belastet ist, sollte man diesen vor dem Kochen unbedingt gründlich abwaschen und das Wasser abkippen. Um die Arsenbelastung noch weiter zu reduzieren empfiehlt es sich, den Reis über Nacht im Wasser einweichen zu lassen. Geschälter Reis ist weniger belastet als parboiled Reis. Außer in Reis- und Kleierzeugnissen kommen erhöhte Arsenkonzentrationen auch in Fisch, Meeresfrüchten und Muscheln vor. Die Zeitschrift Öko Test berichten in ihrer Ausgabe ÖKO-TEST Jahrbuch für 2013 über erhöhte Arsenbelastung in Reiswaffeln.




Nebenwirkungen Arsen


Bei einem regelmäßigem erhöhtem Arsen Konsum können u.a. folgende Nebenwirkungen auftreten


  • Verdauungsbeschwerden, Durchfall, Übelkeit, Erbrechen
  • Schwindel, Kreislaufprobleme
  • Schwäche, Schläfrigkeit
  • Verschwommenes Sehen
  • Nasenbluten
  • Müdigkeit
  • Gewichtsverlust
  • Kopfschmerzen Migräne
  • Blutiger Stuhl

Eine regelmäßige Entgiftung kann sich positiv auf Körper und Geist auswirken und wird in regelmäßigen Abständen empfohlen.



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