Zusatzstoffe in Lebensmitteln

Immer mehr Lebensmittel enthalten Zusatzstoffe die sich schädlich auf den menschlichen Organismus auswirken. Wie schädlich sind diese Gifte aus dem Supermarkt? Welche Arten von Lebensmittel Gift gibt es? Welche Nebenwirkungen entstehen durch den Verzehr von Fertigprodukten und den darin enthaltenen Lebensmittelgiften? Die geläufigsten und meist verwendeten Lebensmittel Gifte sind Glutamat (E621), Aspartam (E951), Fluorid, Acrylamid, Natriumnitrit (E249; E250; E251; E252) und Farbstoffe (z.B. E102, E123, E129, E180). Aber auch in Kräutertees und unreifen Obst und Gemüse können sich giftige Stoffe befinden. Also Augen auf beim Kauf und Konsum von Lebensmitteln.


Unser Angebot enthält Links zu externen Webseiten Dritter, auf deren Inhalte wir keinen Einfluss haben. Deshalb können wir für diese fremden Inhalte auch keine Gewähr übernehmen. Für die Inhalte der verlinkten Seiten ist stets der jeweilige Anbieter oder Betreiber der Seiten verantwortlich.


Hinweis:

Der Inhalt dieses Blogs dient lediglich der Information und dem Erfahrungsaustausch. Er erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Bei ein paar Stoffen ist der wissenschaftliche Beweis über eine schädigende Wirkung noch nicht erbracht.

Wir übernehmen keine Haftung für die bereitgestellten Informationen. Die Nutzung der Informationen auf diesen Seiten geschieht auf eigene Verantwortung. Für Schäden übernehmen wir keine Haftung.


Geschmacksverstärker Glutamat E621

Was ist Glutamat?

Geschmacksverstärker Glutamat macht Speisen schmackhaft, gesundheitsschädlich und wirkt wie ein Suchtmittel
In unserer schnelllebigen Zeit wird der Konsum von Fertigprodukten immer beliebter. Ob Fertigsuppen, Fertiggerichte, Fertiggewürze aus der Tüte oder Chips, in all diesen Produkten findet sich der gesundheitsschädliche Geschmacksverstärker Glutamat (E621). Der Geschmacksverstärker Glutamat erzeugt ein künstliches Hungergefühl und macht geschmacklich ungenießbare Produkte zu wohlschmeckenden Nahrungsmitteln.

Der Geschmacksverstärker Glutamat ist ein Suchtmittel  


Glutamat Nebenwirkungen
Geschmacksverstärker
Die Nahrungsmittelindustrie profitiert von dieser Eigenschaft des Glutamats und steigert somit Jahr für Jahr die Umsatzzahlen. Das die Konsumenten teilweise mit schweren Nebenwirkungen durch den Verzehr von glutamathaltigen Produkten zu kämpfen haben und Ihre Gesundheit aufs Spiel setzen interessiert die Lebensmittelindustrie nur wenig.
Die gebräuchlichsten Glutamate sind Natriumglutamat, Kaliumglutamat, Calciumglutamat und Glutaminsäure. All diese Glutamate wirken quasi identisch und können unseren Organismus nachhaltig schädigen. Da der Geschmacksverstärker Glutamat die Funktion unseres Stammhirns stört und dadurch ein künstliches Hungergefühl bei uns auslöst gehört es zu Suchtmitteln.


Zahlreiche Nebenwirkungen vom Geschmacksverstärker Glutamat



Durch den Verzehr vom Geschmacksverstärker Glutamat können nachfolgende Nebenwirkungen auftreten:
  • Bluthochdruck
  • Magen-Darmbeschwerden
  • Migräne
  • Herzbeschwerden
  • Schweißausbrüche
  • Angststörungen


Durch den Konsum von glutamathaltigen Lebensmitteln wird das Konzentrationsvermögen stark eingeschränkt und kann bei Allergikern sogar zu Atemlähmungen führen. Wissenschaftler von der Universität Hirosaki (Japan) fanden heraus, dass regelmäßiger hoher Glutamat Konsum die Netzhaut nachhaltig schädigt und sogar bis hin zur Erblindung führen kann. Selbst bei geringen Dosen Glutamat in der Nahrung kann es zu gesundheitsschädigenden Wirkungen führen. Forschungsergebnissen zufolge, könnte sich die Wirkung von Glutamat auch erst nach einigen Jahren zeigen.




Geschmacksverstärker Glutamat erhöht Krebsrisiko


Durch den Konsum von Glutamat ist das Risiko an Krebs zu erkranken signifikant erhöht. Bereits das deutsche Ärzteblatt berichtet über ein erhöhtes Krebsrisiko durch den Geschmacksverstärker Glutamat.

Auszug aus dem Ärzteblatt vom 15.5.08

Geschmacksverstärker Glutamat führt zum Hirnödem bei malignen Gliomen

Der Neurotransmitter Glutamat ist verantwortlich für die Entwicklung von Ödemen bei malignen Gliomen. Das berichtet eine Arbeitsgruppe um Ilker Eyüpoglu der Neurochirurgischen Klinik der Universität Erlangen-Nürnberg in der Zeitschrift Nature Medicine (doi:10.1038/nm1772).

Flüssigkeitsansammlungen in intaktem Körpergewebe, die von benachbarten, krankhaften Gewebeveränderungen verursacht sind, werden als perifokale Ödeme bezeichnet. Problematisch werden sie vor allem bei Hirntumoren. Dadurch kommt es unter anderem zu neurologischen Ausfällen.


Trotz all dieser Tatsachen ist der Geschmacksverstärker Glutamat immer noch in vielen Lebensmitteln enthalten. Die Nahrungsmittelindustrie profitiert in hohem Masse von dem Geschmacksverstärker Glutamat und wird immer wieder versuchen uns diesen gefährlichen Stoff unter anderer Bezeichnung unterzujubeln. Schützen Sie sich davor indem Sie sich die Zutatenliste genau ansehen. Sollten Glutamate (Natriumglutamat, Kaliumglutamat, Calciumglutamat, Glutaminsäure, E621 oder Hefeextrakt) in der Zutatenliste aufgeführt sein rate ich vom Konsum dieser Lebensmittel dringend ab.

Sollten Sie das Gefühl haben negative Auswirkungen durch Glutamate zu bekommen, rate ich zu einer Entgiftung

Fluorid - Das Gift aus der Zahnpasta

Zuckeraustauschstoff Aspartam - Das süsse Gift


Gesundheitsschädliche Farbstoffe in Lebensmitteln 

Kommentare:

  1. Vielen Dank für die Information! Man muss echt aufpassen heuzutage wo was drin ist. E621 werde ich mir natürlich merken!

    AntwortenLöschen
  2. Hallo,

    ein weiterer interessanter Beitrag, der als Quelle für die Erwähnung im Ärzteblatt, meinen eigenen Beitrag zum Thema Mononatriumglutamat gut ergänzt! Ich habe direkt zu Dir auf Deinen Blog verlinkt! Siehe hier: http://www.alternativ-gesund-leben.de/mononatriumglutamat-e621-bedenklich-und-schaedlich-wie-ungesund-ist-der-geschmacksverstaerker/

    LG
    Marco

    AntwortenLöschen