Zusatzstoffe in Lebensmitteln

Immer mehr Lebensmittel enthalten Zusatzstoffe die sich schädlich auf den menschlichen Organismus auswirken. Wie schädlich sind diese Gifte aus dem Supermarkt? Welche Arten von Lebensmittel Gift gibt es? Welche Nebenwirkungen entstehen durch den Verzehr von Fertigprodukten und den darin enthaltenen Lebensmittelgiften? Die geläufigsten und meist verwendeten Lebensmittel Gifte sind Glutamat (E621), Aspartam (E951), Fluorid, Acrylamid, Natriumnitrit (E249; E250; E251; E252) und Farbstoffe (z.B. E102, E123, E129, E180). Aber auch in Kräutertees und unreifen Obst und Gemüse können sich giftige Stoffe befinden. Also Augen auf beim Kauf und Konsum von Lebensmitteln.


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Der Inhalt dieses Blogs dient lediglich der Information und dem Erfahrungsaustausch. Er erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Bei ein paar Stoffen ist der wissenschaftliche Beweis über eine schädigende Wirkung noch nicht erbracht.

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Aspartam E951 - Das süsse Gift

Was ist Aspartam?

 

Aspartam Kaugummi
Fast jeder von uns hat ihn schon mal konsumiert, den gesundheits-
schädlichen Zuckeraustauschstoff Aspartam. Ob in Kaugummis, Süßigkeiten oder Softgetränken, der Zuckeraustauschstoff gehört für die Lebensmittelindustrie zu einem der lukrativsten Einnahmequellen. Aspartam ist auch unter den Namen NutraSweet, Canderel, Equal Aspartame oder E951 bekannt. Der giftige Zuckeraustauschstoff ist mittlerweile in mehr als 9000 Produkten weltweit zu finden. Vor allem in Kaugummis, Süßigkeiten, Softdrinks und Diätprodukten wird Aspartam zugesetzt um auf kostengünstigste Weise Zucker zu ersetzen und vermeindlich eine gesunde (zuckerfreie) Ernährung zu gewährleisten. Der Zuckeraustauschstoff steht nicht nur in Verdacht viele Nebenwirkungen auszulösen, sondern kann auch der Auslöser viele Zivilisationskrankheiten (u.a. Krebs) sein.

 

 

Zahlreiche Nebenwirkungen von Aspartam


Nach dem Verzehr zerfällt Aspartam in 3 Ausgangsstoffe die jeder für sich gesehen eine toxische Wirkung auf den menschlichen Organismus ausübt.
Bei den Ausgangsstoffen handelt es sich um L-Asparaginsäure und L-Phenylalanin sowie Methanol. Jeder dieser Stoffe kann bei übermäßigem Konsum zu gesundheitsschädigenden Nebenwirkungen führen. Die Nebenwirkungen von L-Asparaginsäure und L-Phenylalanin reichen von Magen-Darmbeschwerden, Kopfschmerzen, Migräne, Sehstörungen, Depressionen bis hin zu Gedächtnisverlust, Alzheimer und Epilepsie. Der dritte Ausgangsstoff Methanol zerfällt in unserem Körper weiter in die Stoffe Formaldehyd und Ameisensäure. Formaldehyd ist ein Nervengift welches sich in Spanplatten als Bindemittel wiederfindet. Die Menge an Formaldehyd die von Spanplattenmöbeln abgegeben werden ist verglichen mit der Menge die durch regelmäßigen Aspartam Konsum aufgenommen wird, relativ gering.

Die Symptome einer Formaldehyd bzw. Methanol Vergiftung sind sehr vielschichtig. Sie reichen von Übelkeit, Tinitus, Müdigkeit, Schwindelgefühl, Sehstörungen bis hin zur Zerstörung der Netzhaut und Erblindung. Formaldehyd ist krebserregend und kann Geburtsfehler hervorrufen da die DNA Replikation gestört wird.

Die Aufnahme von Methanol wird beschleunigt, wenn dem Körper ungebundenes Methanol zugeführt wird. Dies geschieht wenn man Aspartam über 30 Grad Celsius erwärmt. Ein Softdrink kann sich beispielsweise durch die Sonnenbestrahlung leicht auf 30 °C erwärmen. In dem Fall kann einen Methanol Vergiftung noch viel schneller auftreten und unseren Körper nachhaltig schädigen. Bei der Erwärmung und dem Abbau von Aspartam entsteht Diketeropiperazin. Dieses Nebenprodukt steht in Verdacht die Entstehung von Hirntumoren zu begünstigen.



Die Zulassung von Aspartam


Es ist verwunderlich, dass ein so gefährlicher Lebensmittel Zusatzstoff wie Aspartam zugelassen wurde. Vor der Zulassung wurde von der amerikanischen Lebensmittel Behörde eine Liste möglicher Nebenwirkungen veröffentlicht. Die Nebenwirkungen sind u.a.

  • Magen- Darmbeschwerden
  • Depressionen
  • Angstzustände
  • Augenbeschwerden
  • Sehstörungen
  • Migräne
  • Tinitus
  • Schwäche
  • Knochenschmerzen
  • Kopfschmerzen

Warum aber wurde so ein gefährlicher Stoff für Lebensmittel überhaupt zugelassen? Aspartam ist eine sehr kostengünstige Lösung um Lebensmittel zu süßen und wird daher in der Lebensmittelindustrie sehr gerne eingesetzt. Wenn wundert es dann, dass so ein giftiger Lebensmittelzusatz verharmlost wird und viele Infos den Verbraucher gar nicht erreichen. Vom Aspartam Konsum rate ich dringend ab.



Aspartam erhöht Krebsrisiko


Durch den Konsum von Aspartam ist das Risiko an Krebs zu erkranken signifikant erhöht. Bereits die Pharmazeutische Zeitung (die Zeitung der Apotheker) berichtet über ein erhöhtes Krebsrisiko durch den Zuckeraustauschstoff Aspartam



Auszug aus der Pharmazeutischen Zeitung:

Der künstliche Süßstoff Aspartam erhöht in Untersuchungen an Tieren die Inzidenz von malignen Tumoren, Lymphomen und Leukämie. Die in der Zeitschrift »Environmental Health Perspectives« veröffentlichten Ergebnisse legen nahe, dass die Sicherheit des Süßstoffs neu evaluiert werden sollte. Unsere Studie hat gezeigt, dass Aspartam ein multipotentes Karzinogen ist, dessen krebserregende Wirkung sich schon bei einer Dosis von 20 mg pro Kilogramm Körpergewicht zeigt, was deutlich niedriger als die duldbare tägliche Aufnahme ist«, schreiben die Autoren der Studie. Dieser »acceprable daily intake« liegt in Europa derzeit bei 40 mg pro Kilogramm Körpergewicht.



Abschließend lässt sich sagen, dass Aspartam eines der wohl gefährlichsten Lebensmittel Zusatzstoffe ist und der Auslöser vieler Krankheiten sein kann.

Sollten Sie das Gefühl haben negative Auswirkungen durch Aspartam zu bekommen, rate ich zu einer Entgiftungskur




Fluorid - Das Gift aus der Zahnpasta Tube 

Geschmacksverstärker Glutamat - Das Gift aus dem Supermarkt 

Farbstoffe in Lebensmitteln 

Kommentare:

  1. Super Seite, weiter so!!!

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  2. Danke für die ausführlichen Informationen und Warnungen. Leider vergehen viele Jahre, wo man unbewusst das ganze Zeugs zu sich genommen hat, bis man darauf kommt. Das Thema kommt zu selten auf, wird verharmlost. Schade, dass der Profit wichtiger ist, wie unsere Gesundheit, und vor allem die unserer Kinder, das macht mich sehr traurig. Schön, dass Sie diese Seite so mühevoll aufgebaut haben, ich hoffe, es werden noch viele lesen und umdenken.

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